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Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Wenn man seine inneren Warnsignale missachtet

Foto: © Gerald Sutter
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Krankheiten – Wenn jemanden ein so schweres Schicksal ereilt, ist oft die erste Reaktion „Ohnmacht“, „innere Leere“ – ist wie, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Man ist in diesem Moment gnadenlos der Realität ausgeliefert. „Warum ich?“, stellt man sich vielleicht des öfteren die Frage.

Dann könnte es durchaus den Anschein haben – ganz besonders für das Umfeld des Betroffenen – dass die Krankheit wie aus dem Nichts ins Leben getreten ist. Ist das wirklich so? Oder entspricht das mehr der Tatsache, dass man im Vorfeld viele Warnsignale missachtete, zugunsten „Ich will mein oder das Leben des Anderen nicht verändern, das wird schon wieder gut werden“. Das ist oftmals ein Trugschluss, deren Folgen nicht absehbar sind.

Warum wird man überhaupt krank – gehören Krankheiten zum Leben?

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Nach meinen Erfahrungen sind Erkrankungen die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur. Folglich kann auch hier das Gleichgewicht zwischen Mensch, Erde und Natur nicht mehr gehalten werden. Wenn dieser Umstand eintritt, können dadurch viele psychische und physische Blockaden entstehen, weil der natürliche Energiefluss bzw. der ideale Energieaustausch zwischen den genannten Elementen nicht mehr gegeben ist.

Gesundheit bestmöglich erhalten

Daher meine Empfehlung – neben ärztlicher Hilfe – auch zu schauen, was sind die Ursachen meiner Blockaden oder Erkrankungen. Was muss ich ändern, um wieder in meine Gesundheit zu kommen und diese bestmöglich zu erhalten. Hierzu sind die Erdenergien mit ihren positiven Erdstrahlen (Kraftplätze) ein ideales Hilfsmittel.

 „In diesem Sinne, bleiben oder werden Sie wieder gesund.“
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