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Meditation – Was kann mit Entspannungstraining erreicht werden?

Ängste werden abgebaut, Selbstvertrauen wird gestärkt

Foto: ©Pixabay
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Meditation ist ein Weg zur uneingeschränkten Wahrnehmung. Während meditativen Zuständen werden Körper und Geist regelmäßig entspannt und regeneriert.

Bewusstes Entspannen ist neben sportlicher Betätigung, bewusster Ernährung und bewusster Lebensführung ( zur Minimierung von Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkohol, Nikotin und Drogen ) ein wichtiger Pfeiler in der alltäglichen Stressbewältigung.

Im Entspannungszustand sinkt der Sauerstoffverbrauch und Stoffwechsel um bis zu 20 Prozent. Die Herzfrequenz sinkt ca. um fünf Schläge pro Minute, das Herz wird also weniger beansprucht. Weiters wird während des entspannten Zustandes weniger Adrenalin ausgeschüttet.

Meditation bedeutet:

  • Körper und Geist werden entspannt und regeneriert
  • Ängste werden abgebaut
  • Selbstvertrauen wird gestärkt
  • Synchronisation der Gehirnwellen beider Hemisphären (linke und rechte Gehirnhälfte)
  • Verbesserung der Speicherkapazität des Gehirns
  • Harmonisierung der Alpha Wellen ( 8 -12 Hz = Entspannter Zustand)
  • Ruhe und Gelassenheit

„MEDITATION IST DAS ZIEL, UM SICH DARIN ZU ÜBEN, INNERE RUHE ZU FINDEN UND ZU ERHALTEN.“

Gerald Sutter Dipl. Mental- u. Kindermentaltrainer u. Energietrainer

Die Beherrschung von Entspannungstechniken, um tiefe Entspannung zu erzielen, ist auch die Grundvoraussetzung für eine effektive Meditation.

Welche Meditationsübungen dafür besonders gut geeignet sind, lesen Sie hier:

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